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Jugend forscht - frühere Projekte

2021

Vanessa beobachtete in ihrem Projekt an Blaukrautblättern den sogenannten Lotus-Effekt. Mit dem Abperlen von Flüssigkeiten bei gleichzeitiger Aufnahme von Schmutzpartikeln ging es ihr um die Übertragung dieses Naturphänomens auf eine technische Anwendung. Sie gewinnt damit Erkenntnisse für ein Verfahren, wie Oberflächen mit einfachen Mitteln schmutzunempfindlich gemacht werden können, quasi ein Selbst-Reinigungseffekt für Metalloberflächen.

Anna konnte sich mit einer effektiven Recycling-Idee als engagierte Vertreterin in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltschutz beweisen. Mit ihrem Ansatz zielt sie auf reduzierten Lebensmittelverbrauch. Gemüsereste werden zum Recyceln genutzt und die Wirkung von Pflanzenhormonen untersucht, um das Wachstum zu verbessern. Das ‚Re-Growing‘ in Form zahlreicher Zuchtansätze, die auf den Fensterbänken der elterlichen Wohnung drapiert wurden, hat sich gelohnt.

Pinguine hatten es der Schülerin Lea angetan. So plump die Bewegung dieser flugunfähigen Seevögel an Land auch erscheinen mag, so sehr hatten deren aerodynamische Form und elegante Bewegung unter Wasser das Interesse von Lea geweckt. Sie konstruierte in optimaler Weise einen Windkanal, der nachweislich mit Messeigenschaften professioneller Einrichtungen konkurrieren konnte.

2020

Anastasia Ramin fand heraus, dass Mehrlingsgeburten bei Schafherden mit der Ernährung und dem Weidegrund zusammenhängen. Sie ergründete in umfangreichen Untersuchungen die Zusammensetzung des Futters und die Auswirkungen auf die Geburten bei ausgewählten Herden.

Lisa Nebel entwickelte eine Methode, die es erlaubt, die Konzentration von Mikroplastik effektiv im Gewässer zu untersuchen.

Thomas Graf experimentierte mit dem Fotosynthesefarbstoff Chlorophyll und belegte dessen Fähigkeit zur Keimabtötung mit beeindruckenden Experimenten.

2019

Lisa Nebel rätselte darüber, warum Wasser, das man in ein Glasgefäß gießt, je nach Temperatur des Wassers unterschiedliche Geräusche produziert. Dazu untersuchte sie Frequenzspektren und Wellenlängen, um an Ende dann die Bläschengröße als Verursacher zu identifizieren.

Amelie Assenbaum untersuchte, mit der Unter-stützung der Hochschule Triesdorf, verschiedene eiweißhaltige Pflanzen und konnte am Ende ihrer Untersuchungen die Frage nach alternativen Futtermitteln positiv beantworten.
Mit im Bild rechts Ltd. OStD Klaus Vietze a. D.

Raphael Schwendner, ein begeisterter Läufer, wollte wissen, ob sich der Laufstil ändert, abhängig davon, ob mit oder ohne moderne Laufschuhe gelaufen wird. Er beobachtete seine Probanden mit der Videokamera auf einem Laufband und analysierte Auftrittswinkel und Schrittfrequenz. Für seine Probanden entwickelte er anschließend Übungen zur Verbesserung der Lauftechnik.
Mit im Bild links Ltd. OStD Klaus Vietze a. D., rechts Ltd. OStDin Heidi Hübner

2018

Marie Reindl erforschte die antioxydative Wirkung von Fruchtsäften. Dazu führte Sie vielfältige chemische Experimente durch.

Thomas Schmidpeter suchte in seiner Arbeit nach Insektenrepellents. Das sind Stoffe, die geeignet sind Insekten zu vertreiben.

Thomas Fritsch hat unter eigener Regie ein Kupplungsmodell entwickelt, das nahezu reibungsfrei arbeitet.

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