„Grün gedacht, gemeinsam gemacht. Nachhaltig vernetzt – Lernen im grünen Doppelpack“ - Haupt- und Sonderpreis beim Nachhaltigkeitswettbewerb der Sparkasse Ansbach für die FOSBOS Triesdorf und das BSZ 1 Ansbach
Das BSZ 1 Ansbach und die FOSBOS Triesdorf pflegen zunehmend eine enge Zusammenarbeit, wenn es um Nachhaltigkeit geht. Daher haben wir beschlossen, unsere Ideen zu bündeln und uns gemeinsam für den Nachhaltigkeitswettbewerb zu bewerben. Nicht zuletzt auch, um zu zeigen, dass man gemeinsam noch mehr bewegen kann. Das Projekt hat uns das gesamte Schuljahr über begleitet und setzte verschiedene Schwerpunkte: So nehmen wir die Ansbacher Schulbienen als Ausgangspunkt, um alles "rund um die Biene" in beide Schulen zu tragen – von der Honiganalyse, über einen Naturkosmetikworkshop, Honigschleudern bis hin zur Gestaltung einer bienenfreundlichen Schulumgebung. Die Triesdorfer Schüler*innen können die Ansbacher Schulbienen außerdem per Liveübertragung einer Kamera besuchen und den Honigfüllstand per Digitalwaage und App aus Triesdorf abrufen. Der zweite Schwerpunkt liegt auf dem fachlich fundierten Austausch der Schulen durch größere und kleinere Projekte: So wandert das Ansbacher Energierad im Rahmen von kooperativ entwickelten Unterrichtseinheiten nach Triesdorf. Außerdem entwickeln Lehrkräfte beider Schulen gemeinsam Unterrichtseinheiten aus dem gemeinsamen Besuch eines Windrades. Fledermaushotels werden gebaut und gemeinsam angebracht. All dies wurde auch im entsprechenden Fachunterricht thematisiert, um eine entsprechende Tiefe zu erreichen.
Dieses Gesamtkonzept überzeugte die Jury des Nachhaltigkeitswettbewerbes der Sparkasse Ansbach und so konnten sich unsere FOSBOS und das BSZ 1 sowohl über den Haupt- als auch über einen Sonderpreis – insgesamt 2.000 Euro pro Schule freuen – ein herzliches Dankeschön an die Sparkasse Ansbach!
Im Rahmen eines feierlichen Vormittages an der FOSBOS erfolgte die Preisübergabe auch an andere teilnehmenden Schulen und die Schüler*innen hatten die Möglichkeit, ihre Projekte zu präsentieren.
Alexandra Zink

